Michael Emerson spielt Henry Gale
Henry Gale (Michael Emerson)In einer Falle Rousseaus ist ein Mann gefangen. Er nennt sich selbst Henry Gale. Laut eigener Aussage ist er ein Taxifahrer aus Minnesota und mit einem Heißluftballon auf der Insel gestrandet. Allerdings reagiert besonders Sayid misstrauisch auf Henry, sodass er in der Waffenkammer der Schwanenstation festgehalten wird.
Lebenslauf
Michael Emerson
Geboren am 07. September 1955 in Toledo, Iowa
Michael Emerson studierte Theaterwissenschaften an der Drake Universität. Nach seinem Abschluss ging er nach New York und besuchte einen der angesagtesten Theaterkurse am "Alabama Shakespeare Festival". Sein Erfolg hielt sich allerdings in Grenzen, weshalb er auch andere Jobs annahm. So war er z.B. auch eine zeitlang freiberuflicher Illustrator für Zeitungen wie "The New York Times" oder "The Boston Globe".
Seine Karriere auf der Mattscheibe startete er mit kleineren Rollen. Er war zu sehen in einer Folge der Serie "Akte X" sowie in "Law & Order: Criminal Intent" und "Law & Order: Special Victims Unit". Seine mysteriöse Ausstrahlung verschafft ihm meistens Rollen psychopatischer Bösewichte, so auch in "Saw" oder "Lost". 2001 erhielt einen Emmy als bester Gaststar in einer Dramaserie für seine Rolle in "Pratice - Die Anwälte".
Seit September 1998 ist er mit Carrie Preston verheiratet, die ebenfalls schauspielert.
Filmografie
- Jumping off Bridges (2006)
- Lost (ab 2006)
- 29th and gay (2005)
- The Inside (2005)
- The Legend of Zorro (2005)
- Saw (2004)
- Law & Order: New York (2004)
- Straight-Jacket (2004)
- Without a trace - Spurlos verschwunden (2003)
- Skin (2003)
- Whoppi (2003)
- The Laramie Project (2002)
- Criminal Intent - Verbrechen im Visier (2002)
- Untreu (2002)
- Akte X (2002)
- The education of Max Bickford (2001)
- The District - Einsatz in Washington (2000)
- Practice - Die Anwälte (2000 - 2001)
- Aus Liebe zum Spiel (1999)
- The Imposters (1998)
- Hallmark Hall of fame (1998)
- Leben und lieben in L.A. (1998)
- The Journey (1997)
- Orpheus Descending (1990)

























