Deus ex Machina
Lockes und Boones Versuche die Luke zu öffnen, schlagen allesamt fehl. Während der Anstrengungen stellt Locke verwundert fest, dass er kein Gefühl mehr in einem seiner Beine hat. Er spürt nicht mal, dass sich ein Metallsplitter in sein Fleisch gebohrt hat.
Später wacht Locke aus einem Traum auf. Darin sah er ein Flugzeug, das auf der Insel abstürzt. Locke fasst dies als einen Hinweis an ihn auf, wie er die Luke öffnen könne. Kurzerhand brechen er und Boone auf, um jenes Flugzeug zu suchen. Doch plötzlich kann Locke sich nicht mehr auf seinen Beinen halten, die wieder wie gelähmt wirken. So gehandicapt weiterziehend finden die beiden erst das Skelett eines Priesters und wenig später tatsächlich auch das Fugzeug - eine Beechcraft -, die etwas erhöht am Rande einer Klippe liegt. Boone klettert hinauf und macht im Inneren eine unerwartete Entdeckung: Der Flieger scheint bei einem Drogentransport abgestürzt zu sein, denn er ist voller kokaingefüllter Marienstatuen. Als Boone außerdem ein Funkgerät in die Finger bekommt, setzt er den Ruf ab, dass sie Überlebende des Fluges 815 seien. Er bekommt eine Antwort mit der er so wohl nie gerechnet hatte...
Noch bevor Boone Locke davon berichten kann, stürzt er mitsamt der Beechcraft die Klippe herunter und verletzt sich dabei schwer. Der regenerierte Locke bringt ihn schnellstmöglich zu Jack - zieht von dort aber sofort wieder ab Richtung Luke. Als er verzweifelt auf die Scheibe der Luke trommelt, erstrahlt plötzlich ein gleissendes Licht aus dem Inneren des Bunkers...
Die Rückblenden zeichnen Lockes schicksalhafte Vergangenheit. Wir sehen wie er von seinem Vater aufgesucht wird und dieser Lockes Vertrauen für seinen eigenen Zwecke missbraucht.
Text © SeFoMania.de (LOST)

























